Verschönern Sie Ihr Gartenrefugium mit den schönsten Gartenmöbel
16 Jun
Leider bringt uns die Sommerzeit nicht nur strahlenden Sommerschein. Gerade mit dem warmen Wetter erhöht sich auch das Unwetterrisiko. Eisklumpen so groß wie Golfbälle, Fallgeschwindigkeiten von 70 Kilometern pro Stunde und mehr: In vielen Teilen Deutschlands gehen im Sommer schwere Hagelunwetter nieder.
Zum Glück sind Schäden am oder im Haus über die Wohngebäude- oder die Hausratversicherung abgedeckt – beispielsweise wenn eine Fensterscheibe durch Hagelschlag zu Bruch gegangen ist.
Der Versicherungsschutz gilt aber nicht für Gartenmöbel, Grills oder hochwertige Skulpturen, die im Freien stehen.
Es empfiehlt sich deshalb, teure Gegenstände bei absehbaren Unwettern im Haus oder in der Garage zu lagern.
Mit dem Haus fest verbundene Gegenstände, wie etwa eine Markise oder eine Satellitenanlage, sind mitversichert – solange keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
Die Markise muss beispielsweise eingezogen werden, wenn ein Unwetter angekündigt ist. Dann springt bei Mietern, die sie selbst installiert oder dies in Auftrag gegeben haben, im Schadenfall die Hausratversicherung ein, bei Hauseigentümern die Wohngebäudeversicherung.
Überflutungen durch Starkregen: Was Hausbesitzer beachten sollten
Nach wochenlanger Trockenheit folgt das Wasser: In vielen Regionen Deutschlands gehen unwetterartige Regenfälle nach einer längeren Trockenperiode nieder – und nicht alle Wohnungen und Keller sind gegen diese Fluten gewappnet. Man sollte Wasserschäden aber nicht übereilt in Eigenregie zu beheben versuchen und damit unnötige Risiken einzugehen.
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